Wenn der Körper eine Erholung braucht

Wer liebt sie nicht, die Rede ist von Massagen. Gerade wenn mal wieder nach einem harten Arbeitstag der Rücken oder die Beine schmerzen, kann eine Massage eine Erholung sein. Doch Massage ist nicht gleich Massage, hier gibt es eine Vielzahl an Unterschieden. Diese Unterschiede machen sich zum Beispiel bei den Grifftechniken bemerkbar. Massagen blicken auf eine lange Tradition zurück und wurden früher schon in der Heilbehandlung eingesetzt. Doch seit dieser Zeit, hat sich einiges verändert. So gibt es heute Massagen auch mit einem anderen Hintergrund, so gibt es esoterische Massagen.

Darum tut eine Massage so gut

Bei einer Massage kommt es zu einer Druckausübung auf eine bestimmte Körperstelle, so zum Beispiel auf den Rücken. Diese Druckausübung auf den Körper, hat einige Folgen. Denn durch den Druck kommt es zu einer Beeinflussung vom Bindegewebe, aber zum Beispiel auch von der Muskulatur. Allgemein kommt es bei einer Massage zu einem Druckreiz, aber auch zu einem Dehnungs- und zu einem Zugreiz. Dieser Druck hat dann Folgen, so wirkt er sich nämlich unter anderem auf die Durchblutung im Körper aus. So wird diese nämlich infolge vom Druck gesteigert, auch kann es zu einer Senkung vom Blutdruck, zu einer Entspannung und zu einer Linderung von Schmerzen in der Muskulatur kommen. Wie man daran erkennen kann, hat der Druck eine große Wirkung. Grundsätzlich kann man an einem Körper alles massieren. Häufig kommen Massagen gerade dann zum Einsatz, wenn die Muskulatur verspannt ist oder schmerzt. Doch dieses ist nur ein möglicher Anwendungsbereich von Massagen. Massagen eignen sich auch gut, wenn es nur um die Entspannung, die Befreiung von Stress geht.

Auf die Grifftechniken und den Druck kommt es an

Eine Massage muss wirkungsvoll sein. Nicht immer ist das der Fall, gerade wenn zum Beispiel zu wenig Druck während der Massage ausgeübt wird. Gerade wenn eine hartnäckige Verspannung vorliegt, muss man dieser auch schon mit einem ordentlichen Druck begegnen. Macht man das nicht, ist die Massage wirkungslos. Neben dem richtigen Druck, kommt es bei der Massage auch auf die Grifftechnik an. Hier gibt es verschiedene Grifftechniken. So gibt es die Grifftechnik Vibration die für eine Erschütterung vom Körper steht. Gerade bei Verspannungen ist diese Grifftechnik sehr hilfreich. Dann gibt es das Streichen als Grifftechnik, wenn es eher zart und entspannend sein soll. Dann Petrissage wenn fest geknetet werden soll und den Griff Friktion für Reiben. Um Spannungen und Schmerzen zu lösen und zu beseitigen, kann aber auch das klopfen hilfreich sein. Kommt ein solcher Griff bei einer Massage zur Anwendung, so spricht man hier vom Tapotement. Die Anwendung der einzelnen Grifftechniken ist immer von der Art der Massage abhängig. Nicht selten werden einzelne Grifftechniken werden der Massage auch kombiniert, sodass die Wirkung der Massage höher ist. Massagen können Schmerzen lindern, nicht immer ist aber eine Massage auch empfehlenswert. Leidet man zum Beispiel unter Krampfadern, so sollte man bei Massagen immer vorsichtig sein. Denn durch die Druckausübung auf die Krampfadern, kann es sonst zu einer Freisetzung von einem Trombei kommen. Dieser kann wichtige Gefäße verschließen und es kann zu entsprechenden akuten Erkrankungen kommen.